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CO2 CO Warnanlage für Kohlendioxid Kohlenmonoxid Rauchgas Blue Sensors bs3

Artikelnummer: 16577


359,04 €

inkl. 19% USt. ,(Versand 4,99)

Lieferzeit: 1 - 4 Werktage



 

Blue Sensors
bs3 CO CO2 Gefahrenmelder


Sensoren für CO2 / Kohlendioxid / Kohlenmonoxid / Rauchgase

CO Warnanlage / Kohlenmonoxidmelder
CO2 Gaswarnanlage / Kohlendioxidmelder

Rauchgasmelder
 

Made  in Germany

 

 

Funktionen

erkennt jeden Hausbrand sicher und zuverlässig

erkennt bereits Schwelbrände zuverlässig

alarmiert bei giftigen Rauchgasen (CO) rechtzeitig

hat keine Fehlalarme durch Querempfindlichkeiten

besitzt eine Lebensdauer von 10 Jahren

überwacht die Raumluftqualität und das Klima

ist vernetzbar und bereit für Industrie 4.0 (IoT)

steuert Löschsysteme (z.B. Sprinkler) intelligent

verhindert Löschwasserschäden zuverlässig

steuert Klimasysteme effizient an

kann als Einzelsensor einfach installiert werden

lässt sich im Gebäude mittels RS485 vernetzen

die Daten können über ein Gateway visualisiert werden

eine Aufschaltung auf eine BMZ ist möglich

es können weitere Sensoren integriert werden

benötigt keine Batterien und schont die Umwelt

 

 Sensorik zur frühzeitigen Erkennung von Bränden und gefährlichen Gasen

Bisherige Brandmelder funktionieren am häufigsten auf der Basis optischer Rauchmelder. Diese erkennen nur Rauch und können kein giftiges Kohlenmonoxid (CO) oder Kohlendioxid (CO2) detektieren. Sie bieten damit keinen Schutz vor diesen oft tödlichen Gasen. Die Rauchmelder reagieren auf Brandereignisse oft zu spät. 400 - 600 Menschen sterben jährlich in Deutschland bei Wohnungsbränden, hauptsächlich durch Kohlenmonoxidvergiftungen. Kohlenmonoxid lagert sich beim Einatmen 300 mal besser an die roten Blutkörperchen an als Sauerstoff. Das führt im Brandfall dazu, dass wichtige Organe nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden und man erstickt. 3 Atemzüge reichen aus um bewusstlos zu werden, 7 um nicht mehr aufzuwachen. Der Gefahrenmelder bs3 stellt eine neue und effiziente Lösung im Bereich der Branderkennung dar. Durch die Unemp­findlichkeit gegenüber äußeren Einflüssen (Wasserdampf, Staub, Insekten u.a.) unterscheidet er sich gravierend von bisher handelsüblichen Rauchmeldern. Das entscheidende Know how steckt in der intelligenten und komplexen Brandfrüher­kennung, wodurch Brände bereits in der Entstehungsphase (Schwelbrände) erkannt und vor dem toxischen Kohlenmono­xid gewarnt werden kann. Fehlalarme werden durch die eingesetzte Technologie vermieden. Das Funktionsprinzip der frühzeitigen Erkennung erfolgt auf der Grundlage der Auswertung von Gasen, die bei jedem Brand entstehen. Dabei handelt es sich vorrangig um die Gaskonzentrationen von CO2 und CO. Die Erkennungstechnolo­gie geht aber weit über die reine Konzentrationsbestimmung hinaus. Durch diese effiziente Früherkennung und die permanente Messung der Brandgaskonzentrationen kann nicht nur die Alarmierung, sondern auch ein Löschvorgang sehr effizient und lokal gesteuert werden. Kollateralschäden durch Lö­schwasser werden somit vermieden. Der bs3-Melder enthält derzeit 5 Sensoren. Eine Erweiterung über eine interne Schnittstelle ist möglich. Der Einbau der Melder erfolgt auf der Basis der bekannten Brandschutzrichtlinien.

 

 Der bs3 kann als Einzelsensor oder im Gebäude vernetzt betrieben werden.

 

 

Die 3 wichtigsten Hauptprobleme bei Gefahrenmeldern

Hauptbrandursachen: elektrische Geräte (oft veraltet), Kerzen und Rauchen

1. Zu späte Erkennung durch keine oder schlechte Melder - fast alle Rauchmelder können keine toxischen Gase wie Kohlenmonoxid detektieren (Hauptursache für die vielen Opfer) ? PROBLEM DURCH bs3 GELÖST ? bs3 erkennt Kohlenmonoxid

2. Rauchmelder sind anfällig bei Wasserdampf, Insekten, Staub usw. und verursachen viele Fehlalarme. Fehlalarme desensibilisieren und verursachen hohe Kosten bei Feuerwehreinsätzen ? PROBLEM DURCH bs3 GELÖST ? es gibt keine Fehlalarme

3. Preiswerte Rauch-Melder haben eine geringe Lebensdauer und sind nicht vernetzbar ? PROBLEM DURCH bs3 GELÖST ? 10 Jahre Lebensdauer bei höchster Empfindlichkeit, Melder lassen sich vernetzen, Zentrale kann Daten sehen.

 

 

Technische Daten

Betriebsspanng 12-24V

Messbereich CO 0-1000ppm, +-2% v.MW

Messbereiche CO2, VA 0 - 2000 ppm, <+-(50ppm +2% v.MW)

VB 0 - 5000 ppm, <+-(50ppm +2% v.MW)

VC 0,04 - 20000 ppm, 0,02% Vol% +-3% v.MW

Temperaturabhängigkeit CO 0,114 ppm/K

Druckabhängigkeit CO2 kompensiert

Messintervall CO/CO2 2s

Temperatur/Feuchte 0 - 65°C, 0,2K, 1,5% rF

VOC optional

andere Gase optional

Betriebsbedingungen 0 - 50°C, 5 - 85% rF (nicht kond.)

durchschnittlicher Stromverbrauch ca. 4-30mA

Ausgang Busankopplung RS485, 3 Schaltausgänge

Löschschnittstelle ja

Luftqualitätsmonitoring ja

Schnittstelle Klimasteuerung ja

Schnittstelle BMZ ja

Zustandsanzeigen LED

Alarmanzeige LED, akustisch

Lebensdauer 10 Jahre

Größe ca. 115x100x28 mm³

 

Der bs3 Gefahrenmelder

bs3 ist ein controllergestütztes hochintegriertes Datenerfassungs- und verarbeitungsmodul mit geringem Strombedarf. Es beinhaltet Schnittstellen zur Erfassung von wichtigen Sensordaten (z.B. CO2, CO, Temperatur, Druck u.a. digitale und analoge Sensoren). Damit können Gefahrenzustände zeitnah und mit einer geringen Fehlalarmrate erfasst werden.

In vielen Bundesländern gibt es schon die gesetzliche Auflage, Brandmelder in Gebäuden zu installieren. Doch helfen diese wirklich bei Bränden? Und sind Brandmelder aus dem Baumarkt für den Schutz des eigenen Lebens ausreichend? Weshalb sterben jährlich ca. 400-600 Menschen an Kohlenmonoxid-Vergiftungen?


Worin liegt der entscheidende Unterschied zum ?Baumarkt-Brandmelder??

CO2 (Kohlendioxid) und CO (Kohlenmonoxid) sind giftige Gase und ab bestimmten Konzentrationen tödlich. Die normalen Konzentrationen in der Luft sind für CO2 ca. 400ppm und für CO 0ppm.

Während die toxische Wirkung bei CO2 erst bei ca. 5% vorhanden ist, liegt sie bei CO schon weit darunter. In Deutschland gilt deshalb ein gesetzlich festgelegter Arbeitsplatzrichtlinienwert von 30ppm. Konzentrationen darüber sind ohne eine Gesundheitsschädigung nur zeitbeschränkt erlaubt.

Im Jahr sterben ca. 400-600 Menschen an Rauchvergiftungen durch Wohnungsbrände. Schädlich dabei ist weniger der Rauch sondern hauptsächlich das CO. So reichen bei einem Wohnungsbrand oft 3 Atemzüge aus, um bewusstlos zu werden und 7 Atemzüge um nicht mehr aufzuwachen. Da CO geruchs- und geschmackslos ist, können Menschen die Gefahr nicht ohne Hilfsmittel erkennen.

Die im Baumarkt erhältlichen Rauchmelder decken die Gefahr einer CO-Vergiftung nicht ab, da sie meist nur auf Raucherkennung über eine optische Erkennung funktionieren. Die marktüblichen Rauchmelder haben Erkennungszeiten von über einer Minute (3 Atemzüge ca.8s). Daher sind sie für einen Schutz gegen eine Kohlenmonoxidvergiftung untauglich und auch nicht vorgesehen.

Der bcs CO2/CO Gefahrenmelder schließt dieses Risiko aus. Der Melder erkennt sofort (alle 2s) ob sich eine gefährliche Kohlenmonoxidkonzentration in der Luft befindet. Das Gefahrenmodul berücksichtigt auch die MAK Werte und die gesetzlichen Aufenthaltszeitvorgaben.

Der große Vorteil der bcs-Produkte ist neben der toxischen Gaserkennung auch die sichere Branderkennung. CO2 und CO treten bei allen Wohnungsbränden auf. Diese Gase sind daher sehr gut geeignet Brände bereits in der Schwelbrandphase zu detektieren.

Vergleich zu preiswerten Baumarkt Rauchmeldern:

Rauchmelder

bs3 CO2/CO Gefahrenmelder

CO-Gasdetektion

nein

ja

CO2-Gasdetektion

nein

ja

Schwelbranderkennung

nein

ja

Sichere Branderkennung

(ja)

ja

rechtzeitiger Schutz vor Gasvergiftung

nein

ja

Ansprechzeit

ca. 60s

ca. 2s

Fehlalarmwarscheinlichkeit

hoch

sehr gering

Vernetzbar

(ja)

ja

Batteriebetrieb

ja

nein (ja)

Netzbetrieb

(nein)

ja

Größe

groß

klein

Lebensdauer

2-4 Jahre

10 Jahre

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